Leidensgeschichte eines Mannes

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Konstantin
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Leidensgeschichte eines Mannes

Beitrag von Konstantin » 16.07.2009, 22:48

Als ich 14 Jahre alt war, wollte ich eine Freundin haben.

Als ich 16 wurde, fand ich endlich eine, aber sie war mir nicht leidenschaftlich genug - also wollte ich unbedingt eine leidenschaftliche Freundin haben.

Als ich 18 war, ging ich mit einer leidenschaftlichen Frau aus, aber sie war sehr sensibel. Für sie war immer gleich alles furchtbar, sie war die Königin der Dramatik, weinte immer und drohte sogar, sich umzubringen. Ich erkannte, dass ich doch lieber eine selbstsichere Freundin haben wollte.

Als ich 21 wurde, begegnete ich einer selbstsicheren Frau, aber sie war langweilig. Sie war absolut berechenbar und nichts konnte sie antörnen. Das Leben war so langweilig, dass ich mich entschloss, eine aufregende Freundin zu suchen.

Mit 24 traf ich eine aufregende Frau, konnte aber mit ihrem Rhythmus nicht Schritt halten. Sie wechselte ständig die Interessen, war impulsiv und stritt mit jedem. Anfangs war ich darüber amüsiert, aber ich erkannte bald, dass unsere Verbindung keine Zukunft haben konnte. Ich suchte daher ab diesem Zeitpunkt nach einer zielstrebigen Frau.

Mit 28 traf ich sie: intelligent, zielstrebig und bodenständig. Sie war eine Kollegin von mir, meine Stellvertreterin. Sie war so zielstrebig, dass sie mit meinem Chef schlief und meine Stelle bekam.

Jetzt, 31 Jahre alt und vernünftig, suche ich eine Frau mit großen Titten.
Schöne Grüße
Konstantin
krasnoturjinsk.de

Dass der Mensch Dinge habe, ist nicht von Übel. Aber dass sie oft seine Freiheit erdrücken und ihn selbst besitzen und haben, das ist von Übel.

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